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	<title>PERSPEKTIVEN : Magazin für linke Theorie und Praxis &#187; Austromarxismus</title>
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	<description>PERSPEKTIVEN : Magazin für linke Theorie und Praxis</description>
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		<title>Kampf um die Stadt. Politik, Kunst und Alltag um 1930</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 11:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perspektiven Nr. 11]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Austromarxismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Rezension: Sonderausstellung des Wien Museums, 19. Nov. 2009 – 28. M&#228;rz 2010

Das Wien Museum am Karlsplatz widmete sich vom 19. November bis zum 28. M&#228;rz 2010 in einer seiner bisher umfangreichsten Ausstellungen der gesellschaftlichen und politischen Situation in Wien um 1930. Im Zentrum standen dabei das Rote Wien der Sozialdemokratie und das Aufkommen der reaktion&#228;ren und faschistischen Bewegungen im Kontext [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rezension: Sonderausstellung des Wien Museums, 19. Nov. 2009 – 28. M&#228;rz 2010<br />
<span id="more-1586"></span><br />
Das <em>Wien Museum</em> am Karlsplatz widmete sich vom 19. November bis zum 28. M&#228;rz 2010 in einer seiner bisher umfangreichsten Ausstellungen der gesellschaftlichen und politischen Situation in Wien um 1930. Im Zentrum standen dabei das Rote Wien der Sozialdemokratie und das Aufkommen der reaktion&#228;ren und faschistischen Bewegungen im Kontext von Wirtschaftskrise, Massenarbeitslosigkeit und Armut.  Die Ausstellung faszinierte vor allem durch eine Vielzahl von Originalen aus den 1930er Jahren. Eine unglaubliche F&#252;lle an Plakaten und Photos, aber auch einiger f&#252;r die damalige Zeit typischer oder neuartiger Gegenst&#228;nde wie Zapfs&#228;ulen, Leuchtreklamen oder Radios vermittelte der/m BesucherIn das Gef&#252;hl, in die Wiener 1930er Jahre einzutauchen.<br />
Wie so oft jedoch, wenn politische Inhalte in einem b&#252;rgerlichen Rahmen vermittelt werden, war dies f&#252;r ein politisch „vorbelastetes“ Publikum auch im vorliegenden Fall mit einigen Abstrichen verbunden. Am besten war die Ausstellung zu genie&#223;en, wenn man m&#246;glichst alle politischen Erwartungen und Ansichten hinten anstellte und sich „einfach“ unvermittelt auf das Pr&#228;sentierte einlie&#223; – was bei diesem Thema zugegeben nicht so einfach ist.<br />
Den historischer Rahmen der Ausstellung stellte einerseits das Rote Wien mit den bekannten Bildern von Massenaufm&#228;rschen, wehenden roten Fahnen und Menschen voller Hoffnung auf eine neue Zeit dar. Anderseits wurde die zunehmende Macht der Konservativen, Katholiken, des Adels, der Heimwehren und der Nazis thematisiert, also all jener, die vom „Weg in den Sozialismus“ nichts wissen wollten bzw. alles dagegen unternahmen, dass dieser eingeschlagen w&#252;rde. Deren regelm&#228;&#223;ige Aufm&#228;rsche und Kr&#228;ftedemonstrationen sowie die Provokationen der Heimwehren brachten damals zwar die sozialdemokratische Basis zum Kochen, wurden seitens der sozialdemokratischen F&#252;hrung jedoch nur mit Z&#246;gern und Ignoranz beantwortet. Auseinandersetzungen mit Schwerverletzten und Toten standen auf der Tagesordnung.<br />
F&#252;r politisch Interessierte hielt diese Darstellung der Ereignisse der damaligen Zeit keine Neuigkeiten bereit. Die Ausstellung fokussierte jedoch ohnehin eher auf die Menge sozialer und technischer Ver&#228;nderungen, in welche die K&#228;mpfe zwischen Rot und Schwarz beziehungsweise Braun eingebettet waren. Der gesamte &#246;ffentliche Raum wurde rund um 1930 neu gestaltet und belebt. Der sich stark ver&#228;ndernde und rasant zunehmende Verkehr sorgte f&#252;r eine vollkommene Umgestaltung des Lebens auf der Stra&#223;e. Das Tempo erh&#246;hte sich und in Konsequenz auch die Gefahren; der L&#228;rm und der Geruch nahmen zu. Auch brachte etwa der neuartige Einsatz von Leuchtreklamen und den – gerade erst aufgekommenen – &#246;ffentlichen Lautsprechern gro&#223;e Ver&#228;nderungen des Alltags der damals lebenden Menschen mit sich.<br />
Bei vielen R&#252;ckblicken auf die 1930er Jahre werden diese tiefgreifenden Ver&#228;nderungen h&#228;ufig kaum bedacht. Diese Auslassung leistete sich<em> Kampf um die Stadt</em> nicht – vielmehr stand das Alltagsleben im Wien der 1930er Jahre im Zentrum der Ausstellung. Durch diesen Fokus wurde angenehmerweise auch der in der Geschichtsschreibung verbreitete Fehler vermieden, nur die Geschichte der Herrschenden zu erz&#228;hlen.<br />
Gerade weil aber der behandelte Zeitraum derart von Widerspr&#252;chen und K&#228;mpfen gepr&#228;gt war, h&#228;ngt die Darstellung des Alltags sehr wohl auch davon ab, auf welcher „Seite“ man stand. Da es nicht im Interesse der KuratorInnen sein konnte, die subjektive Lebenssituation der aufkommenden Nazis oder des an Bedeutung schwindenden Adels nachvollziehbar zu machen, w&#228;re es naheliegend gewesen, die Ereignisse aus den Augen eines/r gl&#252;henden Sozialdemokraten/in nachzuzeichnen. Eine Ahnung von der massiven Aufbruchsstimmung bekam man in der Ausstellung aber nur durch den Anblick der sozialdemokratischen (Wahl-)Plakate. Die angebotenen, von einem gelangweilten Ton getragenen F&#252;hrungen durch die Ausstellung arbeiteten demgegen&#252;ber einer emphatischen Betrachtung der Ereignisse eher entgegen. Sie f&#252;gten sich durch entpolitisierte Ausf&#252;hrungen und den Erz&#228;hlstil des „Experten“ nur zu gut in das gesamte Muster der Ausstellung.<br />
Besonders deutlich war dies anhand einer Installation zu sehen, bei der in einem etwas verdunkelten Raum kurze Ausschnitte aus zeitgen&#246;ssischen politischen Reden im Originalton zu h&#246;ren waren. Dabei sollten die verschiedenen Redestile von Politikern anschaulich gemacht und gegen&#252;ber gestellt werden: der alte, die Massen &#252;berschreiende Stil im Gegensatz zum neuen, ruhig ins gerade erst aufkommende Mikrophon Sprechende. Dies ist zwar kein uninteressantes Ph&#228;nomen, jedoch war der „technische“ Fokus allein auf den Redestil gelegt – es wurde nicht thematisiert, ob der Redner „Tod allen Juden!“ oder „Es lebe das Proletariat!“ schreit. Ein weiteres Beispiel f&#252;r die entpolitisierte Herangehensweise der KuratorInnen. Insgesamt vermittelten die Darstellung und Aufbereitung der Themen und Ereignisse den Eindruck, als w&#228;re zwischen den reaktion&#228;r-faschistischen und den linken und antifaschistischen Kr&#228;ften kein Unterschied zu machen.<br />
Auch der Versuch, die gesellschaftlichen Entwicklungen in einzelne, sauber von einander getrennte Themenbereiche und Ausstellungsr&#228;ume zu unterteilen, wirkte aus einer politischen Perspektive nicht gegl&#252;ckt, lassen sich doch gerade in einer so bewegten Zeit gesellschaftliche Themen nicht isoliert voneinander betrachten. Zudem herrschte die bedenkliche Tendenz vor, die Sozialdemokratie und die konservativ-reaktion&#228;ren Kr&#228;fte in diesen R&#228;umen anhand eines Schlagwortes auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen – um sie dann erst innerhalb dieses vage vorgegebenen Rahmens auf ihre Unterschiede hin zu untersuchen. Nat&#252;rlich musste in der Gestaltung der Ausstellung wohl ein Kompromiss zwischen der detaillierten Darstellung der K&#228;mpfe – auch in ihren Widerspr&#252;chen – und einer massentauglichen Aufbereitung der Inhalte gefunden werden.<br />
Trotzdem war es bei der F&#252;hrung manchmal zuviel des Guten: So endete diese im Raum zur „politischen Gewalt“.  Als der Experte, der durch die Ausstellung f&#252;hrte, schlie&#223;lich bei der Schilderung der Ereignisse rund um den Brand des Justizpalastes anmerkte, dass dies wohl die gewaltt&#228;tigste Aktion „bis dato“ war, sank die Lust, den Ausf&#252;hrungen weiter zu lauschen, stark ab: „War da nicht kurz vorher ein Weltkrieg?“ Noch eine kurze Geschichte zu einem Einschussloch in einem Pokal musste man &#252;ber sich ergehen lassen, und es war &#252;berstanden. Im kurzen Schlagabtausch mit einer anderen Besucherin dar&#252;ber, ob und wie entpolitisiert man diese Ereignisse darstellen darf/kann, bzw. wie sehr BesucherInnen mit gewissen Darstellungsweisen „indoktriniert“ oder doch eher nur „konfrontiert“ werden, wurde indes klar, dass die gew&#228;hlte Darstellungsweise der Ausstellung durchaus auch ihr Publikum hat.<br />
Das Buch zur Ausstellung hingegen ist jeder/m nur w&#228;rmstens zu empfehlen. Darin enthalten sind nicht nur die Fotos aller(!) Ausstellungsst&#252;cke – was besonders aufgrund der gro&#223;en Anzahl von Plakaten und Fotos imponiert – sondern auch eine Menge an Text in Form von Erkl&#228;rungen, Erz&#228;hlungen, Berichten und Statistiken. Auf knapp 600 Hochglanzseiten findet die/der Interessierte eine Unmenge an Material zum gem&#252;tlichen Schm&#246;kern, Studieren und Wundern vom Sofa aus&#8230; ganz ohne langweilige Expertisen, im Weg stehende Menschen und Rauchverbot. Nicht zuletzt wird hier auch abseits aller politischen Nivellierungen der Ausstellung die bremsende und kalmierende Rolle der sozialdemokratischen F&#252;hrung im Kampf gegen die aufkommenden FaschistInnen aktiv thematisiert. </p>
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		<title>Release-Veranstaltung Perspektiven Nr. 11</title>
		<link>http://www.perspektiven-online.at/2010/05/05/release-veranstaltung-perspektiven-nr-11/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 12:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Austromarxismus]]></category>
		<category><![CDATA[Rotes Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch den <strong>12.5.2010</strong> findet anl&#228;sslich des Releases der 11. Ausgabe des Magazins Perspektiven eine Diskussion zum Schwerpunkt "Das rote Wien" statt. Es diskutieren die Autoren des Artikels <i>Sozialismus in einer Stadt</i>, erschienen in Perspektiven Nr. 11.

Der „kommunale Sozialismus“ des Roten Wien gilt als eines der faszinierendsten Experimente der neueren europ&#228;ischen Geschichte, das bis heute nachwirkt: sowohl als ideeller Bezugspunkt der sozialdemokratischen Linken als auch materiell, etwa in Form der Gemeindebauten.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.perspektiven-online.at/wp-content/uploads/2010/05/p11flyerweb.jpg"><img class="size-medium wp-image-824  aligncenter" title="p11flyerweb" src="http://www.perspektiven-online.at/wp-content/uploads/2010/05/p11flyerweb-220x300.jpg" alt="" width="220" height="300" /></a></p>
<p><strong>Es war einmal&#8230; das Rote Wien<br />
Theorie und Praxis des Austromarxismus</strong></p>
<p>Diskussionsveranstaltung im Rahmen des Erscheinens von Perspektiven Nr. 11. Mit den Autoren des Artikels <a href="http://www.perspektiven-online.at/2010/05/04/sozialismus-in-einer-stadt/">Sozialismus in einer Stadt</a>, erschienen in Perspektiven Nr. 11.</p>
<p><strong> Mittwoch, 12. Mai 2010, 19 Uhr<br />
Universit&#228;t Wien, NIG, HS 3 &#8211; Universit&#228;tsstra&#223;e 7, 1010 Wien</strong></p>
<p>Der „kommunale Sozialismus“ des Roten Wien gilt als eines der faszinierendsten Experimente der neueren europ&#228;ischen Geschichte, das bis heute nachwirkt: sowohl als ideeller Bezugspunkt der sozialdemokratischen Linken als auch materiell, etwa in Form der Gemeindebauten.</p>
<p>Was das Rote Wien von anderen wohlfahrtsstaatlich orientierten Kommunalpolitiken der Zwischenkriegszeit unterscheidet, war die spezifische Verflechtung sozialreformerischer Intentionen mit einer gro&#223; angelegten kulturellen Erziehungsstrategie. Diese zielte darauf, in der Hauptstadt der Republik wesentliche Elemente einer sozialistischen Zukunft bereits in der urbanen Gegenwart vorwegzunehmen, und „den Arbeiter“ in moralischer Hinsicht f&#252;r seine Rolle in dieser Zukunft vorzubereiten. Dreh- und Angelpunkt dieses Projekts war die Heranbildung „Neuer Menschen“. &#220;ber ein weitverzweigtes, engmaschiges Geflecht aus Kultur- und Sportorganisationen sollten die ArbeiterInnen emotional, politisch und kulturell an sozialistische Werthaltungen herangef&#252;hrt und mittels kulturpolitischer Initiativen (Zeitungen, Theater, Konzerte, Bibliotheken) im Geiste des Sozialismus erzogen werden. Ebenso sollten die Gemeindebauten mehr sein als sozialer Wohnbau, n&#228;mlich durchstrukturierte „sozial&#246;kologische Umwelten“, die der Herausbildung „ordentlicher Arbeiterfamilien“ f&#246;rderlich w&#228;ren.</p>
<p>In der Diskussionsveranstaltung sollen die theoretischen Grundlagen dieses Projekts im Austromarxismus skizziert sowie die praktischen Spannungen des Roten Wien zwischen emanzipatorischen Zielen und paternalistischer P&#228;dagogik diskutiert werden.</p>
<p><strong>Hinkommen, mitdiskutieren, Perspektiven Nr. 11 holen!</strong></p>
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		<title>Out now: Perspektiven Nr. 11</title>
		<link>http://www.perspektiven-online.at/2010/05/04/out-now-perspektiven-nr-11/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 16:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Austromarxismus]]></category>
		<category><![CDATA[Gentrifizierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwerpunkt: Wie Rot ist Wien?


Die brandneue Perspektiven ist da!
Im Schwerpunkt:
Gruppe Perspektiven: Thesen zur Wien-Wahl 2010 – Veronika Duma, Katherina Kinzel, Fanny M&#252;ller-Uri und Tobias Zortea: Aufstand in der Vorstadt: Wiens verborgene Klassenk&#228;mpfe um 1900 – Benjamin Opratko und Stefan Probst: Sozialismus in einer Stadt? Austromarxismus und das Rote Wien – Assimina Gouma, Petra Neuhold, Paul Scheibelhofer und Gerd Valchars [KriMi]: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Schwerpunkt: Wie Rot ist Wien?</h3>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.perspektiven-online.at/category/ausgaben/perspektiven-nr-11/"><img class="size-medium wp-image-807 aligncenter" title="p11cover" src="http://www.perspektiven-online.at/wp-content/uploads/2010/05/p11cover-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p><a><strong>Die brandneue Perspektiven ist da!</strong></a></p>
<p>Im Schwerpunkt:</p>
<p><a href="http://www.perspektiven-online.at/2010/05/09/thesen-zur-wien-wahl-2010/">Gruppe Perspektiven: Thesen zur Wien-Wahl 2010</a> – Veronika Duma, Katherina Kinzel, Fanny M&#252;ller-Uri und Tobias Zortea: Aufstand in der Vorstadt: Wiens verborgene Klassenk&#228;mpfe um 1900 – <a href="http://www.perspektiven-online.at/2010/05/04/sozialismus-in-einer-stadt/">Benjamin Opratko und Stefan Probst: Sozialismus in einer Stadt? Austromarxismus und das Rote Wien</a> – Assimina Gouma, Petra Neuhold, Paul Scheibelhofer und Gerd Valchars [KriMi]: Migration &#8211; Fangfragen f&#252;r das „rote“ Wien – Interview mit Jakob Weingartner: Sanfte Verdr&#228;ngung: Gentrifizierung in Wien – Florian Reiter: Wiens Salzamt: Neoliberalismus und der Fonds Soziales Wien</p>
<p>Au&#223;erhalb des Schwerkpunkts:</p>
<p>Interview mit Ashraf Cassiem, Mncedisi Twalo, Romin Khan, Alexander Kleider und Daniela Michel: Anti-R&#228;umungskampagne: soziale K&#228;mpfe in S&#252;dafrika – <a href="http://www.perspektiven-online.at/2010/05/04/die-beauty-queen-der-finanzmaerkte/">Fabio De Masi: Die Beauty-Queen der Finanzm&#228;rkte: Zur Krise in Griechenland </a>- Rezensionen und Rosinenpicken</p>
<p><strong>Jetzt <a href="http://www.perspektiven-online.at/2010/05/04/editorial-9/">Editorial lesen</a>! Perspektiven Nr. 11 <a href="http://www.perspektiven-online.at/kontakt/">bestellen</a>! <a href="http://www.perspektiven-online.at/abo/">Abo holen!</a></strong></p>
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