Stefan Probst, Franziska Müller-Uri, Julia Hofmann und Isabella Schlehaider skizzieren die Grundzüge emanzipatorischer Bildungsutopien. Sie zeigen, was es bedeutet, Bildung abseits von Sachzwängen zu denken und arbeiten die Bedingungen, Möglichkeiten und Inhalte progressiver Wissensproduktion, -aneignung und -distribution heraus.