<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>PERSPEKTIVEN : Magazin fÃ¼r linke Theorie und Praxis &#187; Eliten</title>
	<atom:link href="http://www.perspektiven-online.at/tag/eliten/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.perspektiven-online.at</link>
	<description>PERSPEKTIVEN : Magazin fÃ¼r linke Theorie und Praxis</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Mar 2014 08:48:09 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Perspektiven Nr. 10 (Winter 2010) erschienen!</title>
		<link>http://www.perspektiven-online.at/2010/02/10/perspektiven-nr-10-fruehling-2010-erschienen/</link>
		<comments>http://www.perspektiven-online.at/2010/02/10/perspektiven-nr-10-fruehling-2010-erschienen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 15:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsproteste]]></category>
		<category><![CDATA[Eliten]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergartenaufstand]]></category>
		<category><![CDATA[unibrennt]]></category>
		<category><![CDATA[UniversitÃ¤t]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.perspektiven-online.at/?p=755</guid>
		<description><![CDATA[Schwerpunkt: K&#228;mpfe um Bildung

Die neue Ausgabe von Perspektiven ist da!

Im Schwerpunkt:
 Maria Asenbaum, Katharina Hajek, Michael Botka und Ako Pire sammeln Erfahrungen und Reflexionen der unibrennt-AktivistInnen &#8211; Stipe Curkovic &#252;ber neue Formen der Demokratie in den besetzten Universit&#228;ten Kroatiens &#8211; Stefan Probst, Franziska M&#252;ller-Uri, Julia Hofmann und Isabella Schlehaider zum Begriff der freien Bildung als â€žregulative Utopieâ€œ &#8211; Roland Atzm&#252;ller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Schwerpunkt: K&#228;mpfe um Bildung</h3>
<p style="text-align: center;"><a></a></p>
<p><a><strong>Die neue Ausgabe von Perspektiven ist da!</strong></a></p>
<p><strong><a href="http://www.perspektiven-online.at/?cat=53"><img class="alignleft size-medium wp-image-756" title="coverp10" src="http://www.perspektiven-online.at/wp-content/uploads/2010/02/coverp10-222x300.jpg" alt="coverp10" width="222" height="300" /></a></strong></p>
<p>Im Schwerpunkt:</p>
<p><a href="http://www.perspektiven-online.at/?p=750" target="_self"> Maria Asenbaum, Katharina Hajek, Michael Botka und Ako Pire sammeln Erfahrungen und Reflexionen der unibrennt-AktivistInnen</a> &#8211; Stipe Curkovic &#252;ber neue Formen der Demokratie in den besetzten Universit&#228;ten Kroatiens &#8211; <a href="http://www.perspektiven-online.at/?p=783">Stefan Probst, Franziska M&#252;ller-Uri, Julia Hofmann und Isabella Schlehaider zum Begriff der freien Bildung als â€žregulative Utopieâ€œ</a> &#8211; Roland Atzm&#252;ller &#252;ber die P&#228;dagogisierung von Arbeitsverh&#228;ltnissen und die Neoliberalisierung der Bildung &#8211; Michael Hartmann im Interview zu Bildung und Elitenreproduktion in Europa &#8211; Elisabeth Steinklammer, Kristina Botka, Barbara Tinhofer und Gloria Fleischmann &#252;ber das Kollektiv Kindergartenaufstand</p>
<p>Au&#223;erhalb des Schwerkpunkts:</p>
<p>Andreas Fink zur erfolgreichen Besetzung der INNSE-Fabrik in Mailand &#8211; Die Goldenen Zitronen im Interview &#252;ber politische Popmusik und die bayrische R&#228;terepublik &#8211; Philipp Probst &#252;ber Chris Harmans letztes Buch &#8211; Rezensionen und Rosinenpicken</p>
<p>Hier gibt es das <a href="http://www.perspektiven-online.at/?p=747" target="_self">Editorial </a>zu lesen.  Bestellt Perspektiven Nr. 10 <a href="mailto:kontakt@perspektiven-online.at">hier</a>, kauft sie <a href="http://www.perspektiven-online.at/?page_id=7">da</a> oder g&#246;nnt euch gleich ein <a href="http://www.perspektiven-online.at/?page_id=8" target="_self">Abo</a>!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.perspektiven-online.at/2010/02/10/perspektiven-nr-10-fruehling-2010-erschienen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Editorial</title>
		<link>http://www.perspektiven-online.at/2010/02/10/editorial-8/</link>
		<comments>http://www.perspektiven-online.at/2010/02/10/editorial-8/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 14:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perspektiven Nr.10]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsproteste]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Eliten]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergartenaufstand]]></category>
		<category><![CDATA[unibrennt]]></category>
		<category><![CDATA[UniversitÃ¤t]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.perspektiven-online.at/?p=747</guid>
		<description><![CDATA[Ihr haltet in H&#228;nden, man glaubt es kaum, Perspektiven Nr. 10, in Worten: Zehn. Als wir im Fr&#252;hling 2006 die â€žNullnummerâ€œ ver&#246;ffentlichten, hatte das Magazin 48 Seiten, einen Schwerpunkt (â€žEurop&#228;ische Unionâ€œ), den wir verga&#223;en, auf das Cover zu schreiben, und ein ambitioniertes Editorial, das erkl&#228;rte, dass wir einen Beitrag leisten wollen, um â€žeine lebendige Opposition und echte politische Alternativen zu entwickeln.â€œ Knapp vier Jahre sp&#228;ter z&#228;hlt Perspektiven Nr. 10 72 Seiten, tr&#228;gt seinen hochaktuellen Themenschwerpunkt stolz auf der golden glitzernden Titelseite â€“ und hat an Ambition nichts verloren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Ihr haltet in H&#228;nden, man glaubt es kaum, <em>Perspektiven </em>Nr. 10, in Worten: Zehn. Als wir im Fr&#252;hling 2006 die â€žNullnummerâ€œ ver&#246;ffentlichten, hatte das Magazin 48 Seiten, einen Schwerpunkt (â€žEurop&#228;ische Unionâ€œ), den wir verga&#223;en, auf das Cover zu schreiben, und ein ambitioniertes Editorial, das erkl&#228;rte, dass wir einen Beitrag leisten wollen, um â€žeine lebendige Opposition und echte politische Alternativen zu entwickeln.â€œ Knapp vier Jahre sp&#228;ter z&#228;hlt <em>Perspektiven </em>Nr. 10 72 Seiten, tr&#228;gt seinen hochaktuellen Themenschwerpunkt stolz auf der golden glitzernden Titelseite â€“ und hat an Ambition nichts verloren. <span id="more-747"></span> F&#252;r letzteres ist vor allem die Tatsache verantwortlich, dass wir seit Herbst 2009 Teil einer Bewegung sind, die wir zwar lange erhofft, aber alles andere als erwartet hatten. Die bildungspolitischen Proteste, die rund um die Besetzung des Wiener Audimax unter dem Schlachtruf â€žUni brenntâ€œ entfacht wurden, waren in den letzten Monaten unser zentrales Bet&#228;tigungsfeld, und werden es wohl auch auf absehbare Zeit bleiben. Mit ihnen hat sich ein neuer politischer Resonanzraum f&#252;r die Linke in &#214;sterreich ge&#246;ffnet, in dem solidarische Auseinandersetzungen um eine bessere und gerechtere Bildungspolitik gef&#252;hrt werden. Sie erm&#246;glichen aber auch, ausgehend von den K&#228;mpfen um Bildung, weiterf&#252;hrende politische Debatten anzusto&#223;en: &#252;ber M&#246;glichkeiten autonomer, demokratischer Lehr- und Lernprozesse, &#252;ber den Zusammenhang von prekarisierten Arbeitsverh&#228;ltnissen und dem marktkonformen Umbau der Hochschulen, oder &#252;ber Grenzen von und Alternativen zu b&#252;rgerlicher Demokratie. Diese Fragen werden entscheidend sein f&#252;r jene langfristige Perspektive, die wir â€“ wie zur Zeit unserer Gr&#252;ndung vor vier Jahren â€“ als weiterhin zentral erachten: den Aufbau einer neuen, breit aufgestellten und gesellschaftlich relevanten Linken.</p>
<p class="MsoNormal">Dies waren die &#220;berlegungen, die uns bei der Zusammenstellung des vorliegenden Heftschwerpunkts geleitet haben. Er wurde gestaltet und geschrieben von AktivistInnen der Bewegung, um die K&#228;mpfe um Bildung in ihrer Breite und Dynamik darzustellen sowie sie in grundlegende politische Debatten einzubetten.</p>
<p class="MsoNormal">Der erste Artikel von <em>Maria Asenbaum</em>, <em>Katharina Hajek</em>, <em>Michael Botka</em> und <em>Ako Pire</em> basiert auf einer Vielzahl von Interviews, die sie w&#228;hrend der Audimax-Besetzung mit verschiedenen AktivistInnen gef&#252;hrt haben. In der Zusammenf&#252;hrung der unterschiedlichen Selbstverst&#228;ndnisse, strategischen Einsch&#228;tzungen und vor allem der vielf&#228;ltigen Erfahrungen, machen sie die inspirierende Dynamik der Besetzung nachvollziehbar, ohne die Widerspr&#252;che und Konflikte in der Bewegung zu unterschlagen. <em>Stipe &#196;†urkovi&#196;‡</em> aus Zagreb berichtet &#252;ber die im deutschsprachigen Raum wenig beachtete Bewegung f&#252;r freie Bildung, die im Jahr 2009 Kroatien erfasste. Er stellt dabei den Begriff der Demokratie ins Zentrum seiner Darstellung: jene b&#252;rgerliche Demokratie, die sich in einge&#252;bten Ritualen und Sonntagsreden ersch&#246;pft, aber auch die Formen direkter und partizipativer Demokratie, die in den besetzen Universit&#228;ten entstanden sind. Die von Protestierenden allerortens aufgestellte Forderung nach â€žfreier und selbstbestimmter Bildungâ€œ nehmen <em>Stefan Probst</em>, <em>Franziska M&#252;ller-Uri</em>, <em>Julia Hofmann</em> und <em>Isabella Schlehaider</em> zum Anlass, dar&#252;ber nachzudenken, wie demokratisches Lernen und Lehren aussehen k&#246;nnte. Sie entwickeln eine Vorstellung von Bildung als â€žProzess gegenseitiger Bef&#228;higungâ€œ, die als â€žregulative Utopieâ€œ funktionieren k&#246;nnte. Die Kritik an der â€ž&#214;konomisierungâ€œ der Bildung wird von <em>Roland Atzm&#252;ller</em> analytisch unterf&#252;ttert, indem er zeigt, wie im postfordistischen Staat insbesondere Hochschulen entsprechend den Anforderungen der neoliberalen Arbeitsverh&#228;ltnisse restrukturiert werden. Den Soziologen <em>Michael Hartmann</em> befragten wir nach seinen Forschungsergebnissen zur Rolle von Bildungsinstitutionen f&#252;r die (Re-)Produktion der europ&#228;ischen Eliten. Und schlie&#223;lich verkn&#252;pfen<em> Elisabeth Steinklammer</em>, <em>Kristina Botka</em>, <em>Barbara Tinhofer</em> und <em>Gloria Fleischmann</em> vom <em>Kollektiv Kindergartenaufstand</em> einen Bericht &#252;ber ihre Organisierungs- und Kampferfahrungen als Kindergartenp&#228;dagoginnen mit einer kritischen Analyse der Bildungsinstitution Kindergarten als Ort der Hegemonieproduktion.</p>
<p class="MsoNormal">Auch au&#223;erhalb des Schwerpunkts geht es k&#228;mpferisch zu, in <em>Andreas Finks</em> Analyse der erfolgreichen Besetzung der Mail&#228;nder INNSE-Fabrik durch deren Belegschaft. Und <em>Daniel Fuchs</em> und <em>Benjamin Opratko</em> unterhielten sich mit <em>Schorsch Kamerun</em> und <em>Ted Gaier</em> von den grandiosen <em>Goldenen Zitronen</em> und landeten dabei unerwartet bei der bayrischen R&#228;terepublik.</p>
<p class="MsoNormal">Die Rezensionsabteilung wird diesmal von <em>Philipp Probst</em> er&#246;ffnet, der &#8220;Zombie Capitalism&#8221;, das letzte Buch von <em>Chris Harman</em>, bespricht. Der marxistische Historiker, Berufsrevolution&#228;r im besten Sinne des Wortes, ist im November v&#246;llig unerwartet an einem Herzinfarkt verstorbenen.</p>
<p class="MsoNormal">Wir w&#252;nschen euch jedenfalls anregende Lekt&#252;re; im besten Falle soll sie motivieren, euch in die Vorbereitung zu den Protesten gegen die Feierlichkeiten zum zehnj&#228;hrigen Jubil&#228;um des Bologna-Prozess einzuklinken. N&#228;here Infos dazu gibt es auf Seite 21 und unter <a href="http://www.bolognaburns.org" target="_blank">www.bolognaburns.org</a>.</p>
<p class="MsoNormal">In diesem Sinne: lasst tausend Unis brennen!</p>
<p class="MsoNormal">Eure Perspektiven-Redaktion</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.perspektiven-online.at/2010/02/10/editorial-8/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
