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	<title>PERSPEKTIVEN : Magazin für linke Theorie und Praxis &#187; Perspektiven Nr. 14</title>
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		<title>Editorial</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 19:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Revolution!“ haben wir uns wieder einmal gedacht… und uns zun&#228;chst einmal an ein neues Layout f&#252;r das Magazin herangemacht. Was ihr nun in den H&#228;nden haltet ist also das langersehnte Ergebnis vieler – mit, &#252;ber den Xten Entw&#252;rfen zusammengehaltenen K&#246;pfen, gef&#252;hrten – Diskussionen und nicht zuletzt unz&#228;hliger &#220;berstunden unseres Grafikers Reinhard Lang (danke daf&#252;r!). Die treue Leser_innenschaft bemerkt sofort: es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Revolution!“ haben wir uns wieder einmal gedacht… und uns zun&#228;chst einmal an ein neues Layout f&#252;r das Magazin herangemacht. Was ihr nun in den H&#228;nden haltet ist also das langersehnte Ergebnis vieler – mit, &#252;ber den Xten Entw&#252;rfen zusammengehaltenen K&#246;pfen, gef&#252;hrten – Diskussionen und nicht zuletzt unz&#228;hliger &#220;berstunden unseres Grafikers Reinhard Lang (danke daf&#252;r!). Die treue Leser_innenschaft bemerkt sofort: es hat sich einiges ver&#228;ndert! Neben dem neuen Coverdesign sollen vor allem das aufpolierte Layout der Artikel, kleine Infoboxen oder etwa auch „bedienungsfreundlichere“ Fu&#223;noten das Lesen zu einem noch gr&#246;&#223;eren Genuss machen, als zuvor! Zudem bekommt die Bebilderung endlich den Platz, den sie sich unserer Meinung nach schon l&#228;nger verdient hat (n&#228;mlich mehr). Auch die Rezensionen wollen wir aufwerten. Schlie&#223;lich haben wir uns nach hitzigen Diskussionen daf&#252;r entschieden, die Anzahl der Artikel auf vier handverlesene St&#252;ck zu reduzieren… denn alles weitere – so unsere &#220;berlegung – findet ihr auf unserem neuen Blog unter: www.perspektiven-online.at .</p>
<p>„Revolution!“ haben wir uns dann gleich noch einmal gedacht und dem nicht nur Form, sondern auch Inhalt dieser Ausgabe gewidmet, wie Ihr unschwer auf dem Cover nachlesen k&#246;nnt. Und wer h&#228;tte sich das gedacht: war der Begriff bis vor einem Jahr – so scheint es – noch den Marketingabteilungen dieser Welt vorbehalten, wenn es um die Anpreisung neuer Handy-Modelle oder Hybrid-Motoren ging , so ist „Revolution“ pl&#246;tzlich auch wieder im politischen Diskurs pr&#228;sent. Hierf&#252;r sorgte nicht nur die Wieder-Aneignung dieses Kampfbegriffes durch die Besetzer_innen auf der Plaza Puerta del Sol und dem Syntagma-Platz oder der <em>Occupy Wallstreet-Bewegung</em>, sondern auch die Umst&#252;rze in Nordafrika. </p>
<p>Um einen dieser Umst&#252;rze geht es in <em>Von Tahrir zu Tat ’hir</em>. <em>Stefan Probst</em> und <em>Tyma Kraitt</em> zeigen, unter welchen Bedingungen sich das gesellschaftliche Potential dieser Proteste entwickelte, vergessen dabei niemals auf den Klassenkampf und f&#252;hren nebenher in revolutionstheoretische Begriffe ein.<br />
Wurde diesbez&#252;glich in &#196;gypten – bei allen Schwierigkeiten – also schon einiges erreicht, darf hierzulande noch im Konjunktiv diskutiert werden. Dazu hat <em>Perspektiven </em>mit <em>Lukas Oberndorfer</em> (Institut Solidarische Moderne) und <em>Elmer Flatschart </em>(<em>W.E.G., Theorieb&#252;ro/Schenke</em>) zwei sehr unterschiedliche linke Projekte zum Gespr&#228;ch mit <em>Benjamin Opratko</em> und <em>Katharina Hajek</em> (<em>Perspektiven</em>) geladen, um &#252;ber Handlungsm&#246;glichkeiten der Linken in der Krise, lang- und kurzfristige Ziele, Subjekte aber auch die „Orte“ von Transformation zu diskutieren. Eben darum geht es nicht zuletzt, wenn <em>Hanna Lichtenberger</em> und <em>Julia Hofmann</em> der Frage nachgehen, welche Diskurse politischer Selbsterm&#228;chtigung sich von der Pariser Commune – als einem der historisch ersten Versuche breiter demokratischer Selbstverwaltung – &#252;ber die Aufst&#228;nde in Oaxaca bis zur Bewegung M15 in<br />
Spanien ziehen. Schlie&#223;lich – und au&#223;erhalb des Schwerpunktes – sind wir Euch noch den zweiten Teil von Harry Cleavers <em>Karl Marx: &#214;konom oder Revolution&#228;r?</em> schuldig. </p>
<p>Rezensiert wird in dieser Ausgabe zu so unterschiedlichen Themen wie Okzidentalismus, antimuslimischem Rassismus und der  queeren Multitude, wobei wir mit mit einem Kommentar zur Frauenfu&#223;ball-WM diesen Jahres sowie einer Rezension zum Thema Rapid im Nationalsozialismus auch noch einen kleinen – inoffiziellen – Ballsport-Schwerpunkt untergebracht haben.</p>
<p>Und jetzt alle zusammen: „one solution:…!“ …f&#252;r all die vielen Widerspr&#252;che, </p>
<p><strong>Eure Perspektiven-Redaktion!</strong></p>
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